So machen Sie Ihr Auto Winterfest:

Wenn Ihr Auto auch bei eisigen Temperaturen problemlos seine Dienste leisten soll, ist ein Wintercheck unerlässlich!

Wir verraten Ihnen, was Sie tun können und was Sie beachten müssen! Jedes Jahr gibt es unzählige Unfälle auf deutschen Straßen wenn der erste Wintereinbruch zu verzeichnen war. Oftmals werden die Unfälle von schlecht vorbereiteten Autofahrern und deren Autos mit verursacht. Wer sein Auto sicher für den Winter rüsten will, der sollte bei uns den Wintercheck durchführen lassen. Aber auch der Fahrzeughalter selbst kann mit ein paar einfachen Handgriffen zur eigenen Sicherheit im Winter beitragen. 

W i n t e r r e i f e n
Sobald die Temperaturen unter 7 Grad fallen, haben die Winterreifen eine deutlich bessere Haftung als Sommerreifen. Als Empfehlung gilt die Regel: Von Oktober bis Ostern sollten Winterreifen auf dem Auto aufgezogen sein. Sommerreifen verlieren bei Temperaturen unter 8 Grad an Geschmeidigkeit, die Gummi-Mischung kann verhärten und die Reifen verlieren dadurch an Haftung. Als Folge kann es passieren, dass der Wagen sich in Grenzsituationen nicht optimal beherrschen lässt.
Wichtig - Profiltiefe kontrollieren. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern, die Hersteller empfehlen mindestens 4 Millimeter bei Winterreifen für optimalen Grip bei Schnee, Eis und Nässe.
In Österreich gilt ab 1. November die Winterreifenpflicht!

F r o s t s c h u t z m i t t e l
Spätestens wenn die erste Frostnacht angekündigt ist, sollte man dafür sorgen, dass
ausreichend Frostschutzmittel im Kühlwasser vorhanden ist. Frostschutzmittel verhindert, dass das Kühlwasser einfriert und der Motor unter Umständen nicht mehr ausreichend gekühlt wird. Dadurch könnte der Motor überhitzen und kaputt gehen. Auch die Scheibenwischer bleiben durch Zugabe von Frostschutzmittel in der Waschanlage funktionstüchtig. Nach dem Zumischen von Frostschutzkonzentrat sollte gleich die Scheiben-Waschanlage betätigt werden, damit die kältefeste Mischung sofort in alle Zuleitungen und bis in die Spritzdüsen gelangt.

Ist mein Reifen abgefahren?

Kleine Höcker im Profilgrund bilden die Verschleiß-Indikatoren.

Hat sich das Reifenprofil bis auf die gesetzlich erlaubte Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abgefahren und damit auf das Niveau der Verschleiß-Indikatoren abgenutzt, müssen die Reifen ausgetauscht werden, weil die Sicherheit sonst nicht mehr gewähleistet ist und Sie sich darüber hinaus strafbar machen. Wir empfehlen allerdings dringend, bereits vor Erreichen der 1,6-mm-Grenze zu wechseln. PKW-Sommer: 3 mm Restprofil.

Auf nassen Straßen steigt das Aquaplaning-Risiko auf abgenutzten Reifen stark an. Das Rest-Profil kann das Wasser nicht mehr schnell genug abführen. Die Reifen stoßen schnell an ihre Haftgrenze, was wiederum hohe Schleudergefahr bedeutet. Auf einer nasser Fahrbahn bei einer Blockierbremsung ist der Bremsweg fast doppelt so lang ist wie bei Neureifen (8 mm Profiltiefe).

Die Reifen müssen um den ganzen Umfang und auf der ganzen Breite der Lauffläche mit Profilrillen oder Einschnitten versehen sein. Die Profiltiefe muss in den Hauptrillen gemessen werden, die bei modernen Reifen mit Abnutzungs-Indikatoren gekennzeichnet sind.

Um eine ausreichende Schneehaftung zu erhalten, sollten Sie Ihre Winterreifen spätestens bei 4 mm Restprofiltiefe erneuern.


Reifenalter?

Aufgrund physikalischer und chemischer Prozesse altern Reifen, wodurch ihre Funktionstüchtigkeit und damit auch Verkehrssicherheit beeinträchtigt werden kann. Dies gilt insbesondere für nicht oder wenig benutzte Reifen (PKW- Anhänger, Reserveräder), die trotz ausreichender Profiltiefe aufgrund der üblicherweise langen Stehzeit zusammen mit anderen ungünstigen Einflüssen in ihrer Verkehrssicherheit stark beeinträchtigt sein können.
PKW- Reifen sind so ausgelegt, dass bei sachgerechter Nutzung die Verschleißgrenze (1,6 mm Profiltiefe)vor der Alterungsgrenze erreicht ist. Um eine lange Nutzungsdauer sicherzustellen wird empfohlen, neue Reifen möglichst bald, jedenfalls aber innerhalb von drei Jahren ab Produktionsdatum, zum Ersteinsatz zu bringen. Nach 6 -8 Jahren entsprechen PKW- Reifen im Allgemeinen nicht mehr in allen Punkten dem aktuellen Stand der Technik.
Es wird empfohlen, nach sechs Jahren von einem Reifenspezialisten auf weitere Gebrauchsfähigkeit überprüfen zu lassen. Mit einem Alter von höchstens zehn Jahren sollten solche Reifen, auch bei gutem äußerem Erscheinungsbild, ersetzt werden.

Reifen aller Hersteller tragen die so genannte DOT-Kennziffer auf der Seitenwand, die Auskunft über ihr Produktionsdatum gibt. Seit Anfang 2000 ist diese Nummer nicht mehr dreistellig, sondern besteht aus vier Zahlen. Die beiden ersten Zahlen nennen die Produktions-Kalenderwoche, die nächsten Zahlen das Jahr.


Selbstmontage?

Kein Pkw-Fahrer sollte heute noch auf die Idee kommen, seine Reifen selbst auf die Felge aufzuziehen. Bei fehlerhafter Montage (z.B. unter Zuhilfenahme von Schraubenziehern oder ähnlichen "Werkzeugen") kann es zu Verletzungen der Wulstpartie oder gar zu Kernbrüchen kommen, bei denen zunächst keine äußeren Spuren erkennbar sind, doch schränken sie die Fahrsicherheit drastisch ein. Als schlimmste Folge könnte es einen "Reifenplatzer" und somit einen Totalausfall des Reifens nach sich ziehen.

Darüber hinaus muss ein Reifen ausgewuchtet werden, um ein optimales Fahrverhalten zu gewährleisten. Dieser Vorgang bedingt allerdings besondere technische Gerätschaften.
Darum unser Tipp, die Reifenmontage dem Fachmann überlassen.


Ab wann Winterreifen

In Österreich gilt ab 1. November die Winterreifenpflicht!
Der erste Schnee erinnert viele Autofahrer an ihre Winterreifen. Um nervige Warterei zu vermeiden und Lieferengpässe zu umgehen, ist es empfehlenswert, sich frühzeitig auf den Reifenwechsel einzustellen. Je nach Wohnort und Einsatz kann das zwischen Anfang Oktober und Anfang November sein. Nachts sinken die Temperaturen dann teilweise schon auf recht niedrige Werte ab, den Sommerreifen wäre vielleicht schon zu kalt.

TIPP:

  • Von Oktober bis Mai ist Winterreifenzeit! 
  • Wenden Sie sich an unsere Reifen-Spezialisten.

Warum Winterreifen?

Nach der aktuellen Rechtsprechung kann das Fahren mit Sommereifen im Winter u.U. juristische Konsequenzen nach sich ziehen und darüber hinaus könnten Sie Ihren Versicherungsschutz verlieren. Nur Winterreifen bieten bei niedrigen Temperaturen ein höchstes Maß an Sicherheit. Winterreifen können im Gegensatz zu Sommerreifen nicht "einfrieren". Das garantiert zum sicheren Fahrverhalten einen optimalen Fahrkomfort. Fortschritte bei der Profilgestaltung lassen moderne Winterreifen ohne Einbußen auch an attraktiver Optik gegenüber Sommereifen glänzen. Moderne Winterreifen sind genauso leise und komfortabel wie Sommerreifen und verschleißen nicht schneller dank ausgefeilter Silica-Mischungs-Technologien.


BREMSVERHALTEN

Bremsen bei 50 km/h auf Schnee

Winterreifen ----------------->(35 m)

Sommerreifen --------------------------->(43 m)


Bremsen bei 30 km/h auf Eis

Winterreifen -------------------------------------->(57 m)

Sommerreifen ---------------------------------------------------------------->(68 m)


Warum Ventile bei jedem Reifenwechsel erneuern?

Ein funktionstüchtiges Ventil garantiert die Dichtheit des Reifens. Fährt ein Automobil z.B. mit 100 km/h, so zieht am nur wenige Gramm schweren Ventil eine Kraft von 1,7 kg - mehr als eine große Flasche Wasser.

Im Laufe seines Lebens altert das Ventil jedoch, seine Dichtigkeit kann dann abnehmen.
Es ist daher unerlässlich, bei jedem Reifenwechsel auch die Ventile auszutauschen.

Setzen Sie Ihre eigene Sicherheit oder die Lebensdauer Ihrer Reifen nicht aufs Spiel, nur um den Preis neuer Ventile einzusparen. Achten Sie deshalb beim nächsten Reifenwechsel darauf, dass Ihr Händler auch neue Ventile montiert.


Die Lagerung der Reifen am Ende des Winters

Sonneneinstrahlung, Wärmeeinwirkung und auch Zugluft haben Einfluss auf die Alterung von Reifen. Der ideale Lagerraum für Reifen ist möglichst kühl, trocken, dunkel und nur mäßig gelüftet. Kontakte mit Öl und Fett, Kraftstoffen, Lösungsmitteln und Chemikalien sind zu vermeiden. Bestimmte Metalle, im besonderen Kupfer und Mangan, wirken auf Gummierzeugnisse schädigend. Es sollte auch das gegenseitige Berühren von Reifen unter schiedlicher Farben vermieden werden (Weisswand). Reifen und Kompletträder werden am besten mit etwas Bodenabstand (Unterlage)gestellt oder gestapelt.
Dabei empfiehlt sich eine Luftdruckerhöhung um ca.0,3 bar über Volllastdruck. Um Standflächen zu vermeiden, sind gestellte Reifen ab und zu zu drehen. Die Stapelhöhe bei Reifen ohne Räder (Felgen)sollte wegen der Gefahr von Deformationen der untersten Reifen 1,2 m nicht überschreiten.

Unsere Tipps zur Reifenlagerung helfen Ihnen, Ihre Winterreifen zur nächsten Saison in perfektem Zustand wiederzufinden:
Kennzeichnen Sie nach der Demontage die Radpositionen. So wissen Sie im darauf folgenden Winter, welches Rad wo montiert war und können durch achsweises Umstecken für einen gleichmäßigen Abrieb sorgen.
Reinigen Sie Felgen und Reifen gründlich. Gut trocknen lassen, um Rostbildung zu vermeiden.
Entfernen Sie Fremdkörper aus dem Profil (z.B. kleine Steine).
Bleiben Ihre Reifen auf Felgen montiert (was wir empfehlen), so legen Sie die Räder übereinander oder hängen Sie sie an die Wand; werden sie von den Felgen abmontiert, lagern Sie sie nur stehend.
Reifen mit Felgen sollten keinesfalls aufrecht stehend, sondern am besten hängend oder liegend (ideal auf einer Holzpalette) aufbewahrt werden.
Reifen ohne Felgen sollten dagegen senkrecht aufgestellt und alle vier Wochen etwas gedreht werden, um Druckstellen zu vermeiden. Aufhängen oder Stapeln sollte hier vermieden werden.
Viele Reifenfachhändler bieten zu einer vergleichsweise geringen Gebühr einen Lagerservice an, der die fachgerechte Aufbewahrung Ihrer Pneus garantiert

Warum ist Luftdruck wichtig?
Der richtige Luftdruck ist ein wesentlicher Bestandteil für eine sichere Fahrt und ein langes Leben Ihres Reifens. Lesen Sie mehr über den richtigen Luftdruck.

Warum Reifen rotieren?
Eine Reifenrotation garantiert eine gleichmässige Abnutzung. Klicken Sie hier für weitere Informationen über Reifen-Rotation.

Warum sollte ich das Profil prüfen?
Einen Check vom Reifenprofil kann auch ev. Probleme am Fahrzeug aufzeigen. Für weitere Informationen über das Reifenprofil und den Reifenunterhalt klicken Sie hier.
Lagern Sie Ihre Reifen trocken, kühl und dunkel, und vermeiden Sie den Kontakt mit gummischädigenden Stoffen (Benzin, Öl, flüchtige Chemikalien).


Luftdruck

Der richtige Luftdruck ist die Lösung für ein sicheres Fahren und ein langes Lebens ihres Reifens. Es ist sinnvoll, den Reifendruck 1x pro Monat mit einem geeigneten Luftdruckmesser zu messen. Falls die Reifen aber erwärmt sind, stellen Sie einen um 0,3 bar höheren Druck als den empfohlenen ein. Schleichender Druckverlust zeigt womöglich ein auftretendes Problem von Rad/Reifen auf. Lassen Sie Ihre Reifen von einem Fachmann begutachten. Vergewissern Sie sich, dass der Reifen kalt ist, wenn der Luftdruck gemessen wird. Nur schon ein gefahrener Kilometer kann Einfluss auf den Luftdruck haben und kann Ihnen falsche Ergebnisse liefern.


Überprüfung des Profils

Die einfachste Art, das Reifenprofil zu überprüfen, sind die Indikatoren in der Lauffläche des Reifens, welche die minimale Profiltiefe von 1,6 mm anzeigen. Alle PW-, Lieferwagen- und Lastwagen-Reifen haben in der Lauffläche Profiltiefenanzeiger. Die Markierung finden Sie auf der Reifenschulter (TWI). Ist das Profil abgefahren, so erkennen Sie dies an einem oder mehreren Indikatoren. Ist dies der Fall, muss der Reifen ersetzt werden.


Abnutzung an beiden Aussenschultern - Zu wenig Luftdruck.

Wenn ein Reifen dieses Bild aufweist, ist vermutlich zu wenig Luftdruck vorhanden, das ist Schlimmste, was dem Reifen passieren kann. Unterdruck führt zu frühzeitiger Abnützung der Schultern. Dabei entsteht unnötige Hitze, die wiederum die Lebensdauer des Reifens beeinflusst. Reifen mit Unterluftdruck brauchen mehr Antriebskraft, was zu einem höherem Benzinverbrauch führt. Ueberprüfen Sie den Reifendruck regelmässig. Unregelmässige Abnützung kann aber auch von falsch oder fehlerhaft eingestellter Lenkgeometrie herführen. Goodyear Reifenhändler können Sie entsprechend beraten.


Abnutzung in der Mitte des Reifens - Ueberdruck

Hat ein Reifen zu viel Luftdruck, führt dies zur Abnützung der Lauffläche in der Mitte des Reifens, dort wo er die meiste Last des Fahrzeuges trägt. Ueberdruck verkürzt die Lebensdauer Ihres Reifens. Unregelmässige Abnützung kann aber auch von falsch oder fehlerhaft eingestellter Lenkgeometrie herführen. Goodyear Reifenhändler können Sie entsprechend beraten.


Sägezahn - Fehleinstellungen

Zeigt die Lauffläche des Reifens sägezahnartige Erscheinungen, kommt dies von unregelmässiger Reibung auf der Strasse. Die Lösung ist die Ueberprüfung der Lenkgeometrie und/oder des Luftdrucks.


Reifenvibration

Nicht ausgewuchtete Reifen erzeugen Vibrationen, was zur Ermüdung des Fahrers führen kann. Dies kann vor allem vorzeitigen und unregelmässigen Reifenverschleiss hervor rufen. Auch wird die ganze Vorderachse unnötig belastet. Der Reifen muss beim Montieren richtig ausgewuchtet werden. Reifen sollten beim ersten Anzeichen von Vibrationen überprüft.


Fahrzeugeinstellung

Ein Fahrzeug ist richtig eingestellt, wenn die Aufhängung und Lenkgeometrie richtig ausgerichtet sind. Wenn Sie einen unregelmässigen Reifenverschleiss feststellen, kontaktieren Sie bitte Ihren Goodyear Reifenhändler.

Reifenrotation (vorne/hinten)

Für viele Autobesitzer ist es eine Kleinigkeit die Räder selber zu wechseln. Es ist aber schneller und effizienter, wenn Sie es von einem Fachmann machen lassen. Ihr Fahrzeughandbuch enthält Informationen, wann man die Räder wechseln sollte. Ist nichts derartiges erwähnt, empfiehlt es sich, die Reifen spätestens alle 10.000 Kilometer seitengleich von vorne nach hinten zu wechseln.


Reifenreparaturen

Reifenreparaturen sollten nur von einem Fachmann vorgenommen werden. Eine zuverlässige Reifenreparatur beinhaltet, dass der Reifen von den Felgen demontiert wird. Nur so kann der Reifen auch auf etwelche andere Schäden/Mängel untersucht werden. Nach der Montage muss er neu ausgewuchtet werden.

Diese Richtlinien beziehen sich auf österreichische Normen.


Die Reifenpanne

Hier einige Ratschläge, die Ihnen im Pannenfall helfen:

  • Führen Sie ein Paar Handschuhe mit
  • Eine ausreichend große Plastiktüte (Müllsack) hilft Ihnen, das beschädigte Rad schmutzfrei zu verstauen. Falls der Untergrund nachgiebig ist, sollten Sie ein kleines Brett unter den Wagenheber legen.
  • Fetten Sie Ihre Radmuttern leicht, das erleichtert im Pannenfalll das Lösen. - Wenn Sie das Ersatzrad montiert haben, fahren Sie anschließend vorsichtig: Der Reifenfülldruck könnte nicht korrekt (meist zu niedrig) sein und zu unvorhergesehenen Fahrzeugreaktionen führen.
    Schlechtes (z.B. ungleichmäßiges) Anziehen der Radmuttern könnte im Fahrbetrieb Ihre Bremsscheiben beschädigen oder sogar zum Verlust des Rades führen.
  • Um die Radmuttern korrekt und gleichmäßig anziehen zu können, sollten Sie einen Drehmomentschlüssel verwenden. Das im Fachhandel erhältliche Werkzeug erlaubt, das erforderliche Anzugsmoment korrekt einzustellen.
  • Falls Ihnen dieses Werkzeug nicht zur Verfügung steht, sollten Sie schnellstmöglich in einer Werkstatt den Sitz Ihrer Radmuttern überprüfen lassen.

Korrekt angezogene Radmuttern lassen sich später wesentlich leichter wieder lösen!